«Hier schlägt das Herz von Bern»

Mitte-Grossrätin Milena Daphinoff übernimmt ab Anfang 2026 das Präsidium der Innenstadtvereinigung Bern City. Als bürgerliche Stimme im rot-grünen Bern erreiche man ausserhalb des Parlaments eher mehr, findet sie.
Bern City wählt Milena Daphinoff zur neuen Präsidentin

Die 42-jährige Unternehmerin folgt auf Sven Gubler, der viele Jahre im Vorstand der Organisation mitarbeitete. Sie will sich für eine lebendige Stadt einsetzen.
Neue Präsidentin für Bern City

Milena Daphinoff, Mitte-Politikerin und Unternehmerin wird das neue Gesicht von Bern City. Sie löst als Präsidentin ab Januar 2026 Sven Gubler ab, der sich nach 3 Jahren im Amt anderen Dingen zuwendet.
Mitte fordert «Super Recognizers» zur Gesichtserkennung bei der Berner Polizei

Die Kantonspolizei soll Personen mit besonderen Fähigkeiten zur Gesichtserkennung schulen und einsetzen. Dazu hat die Berner Mitte eine Motion eingereicht.
Mitte fordert «Super Recognizers» bei Berner Kantonspolizei

Die Berner Mitte-Partei fordert Einsatz von Gesichtserkennungsspezialisten bei der Polizei.
Wie der Berner Stadtrat Meloni ärgert

Bern zahlt einem zivilen Rettungsschiff 70’000 Franken. Damit will die Stadt ein Zeichen setzen – und könnte Italien damit vor den Kopf stossen
Politik rüttelt an den Strukturen von Bühnen Bern

Erneut macht die Kulturinstitution abseits der Bühne Schlagzeilen: Parlamentarierinnen wollen bessere Kommunikation – die Leitung wehrt sich.
Bekommt die Stadt Bern ein Imageproblem?

Die Stadt Bern leiht sich Geld bei der Fifa, ein überteuerter Spielplatz der Millionen verschlingt und die ewigen Herausforderungen im städtischen Verkehrskonzept. Bern startet mit Vollgas und jeder Menge brisanter Themen ins neue Jahr.
Es braucht Regeln
Milliarden von der Fifa? Das rot-grüne Bern greift zu

1,8 Milliarden Franken hat die Stadt Bern in den letzten sechs Jahren von der Fifa geliehen. Dafür hat sie sogar aufgrund der Negativzinsen noch 3,1 Millionen Franken kassiert. Der Deal des linken Finanzdirektors sorgt nun für Kritik.