Die Familie ist der Kern einer jeden Gesellschaft. Investieren wir in jede Generation unserer Familie: von den Kindern über die Eltern bis hin zu den Gross- und Urgrosseltern – jede Generation will bedürfnisgerecht unterstützt und gefördert sein. Es braucht mehr und bezahlbare KITA- sowie Tagesschulangebote, mehr Angebote zur Integration von ausländischen Kindern und mehr Angebote für stellensuchende Jugendliche, mehr Angebote zur Begabtenförderung, Wohnungen (anstatt Verwaltungsräumlichkeiten) in der Innenstadt.
Unser Einsatz:

(1) Unsere Forderung, eine generationsübergreifenden Nachbarschaftshilfe aufzubauen, um die Lebensbedingungen und die Vernetzung von Familien, Senioren und Migranten in der Stadt Bern zu verbessert, wurde mit deutlichem Mehr angenommen.
(2) Unsere Forderung, die Machbarkeit und Einführung eines Zeitgutschriftenmodells zu prüfen, wurde ebenfalls deutlich angenommen. „Zeitvorsorge“ bedeutet, dass derjenige, der sich privat mit Hilfeleistungen jeglicher Art um Senioren kümmert, Zeit ansparen kann, die er/sie dann später für selber benötigte Hilfe einlösen kann.
(3) Unsere Forderung, Seniorenbegegnungsstätten finanziell zu fördern und für diese Förderung die gesetzlichen 
Grundlagen zu schaffen, wurde ebenfalls angenommen.
(4) Unsere Forderung nach einem Pilotprojekt für Mobilitätshilfen im Stadtzentrum für mobilitätseingeschränkte Personen wurde angenommen.
(5) Eingereichte Forderung, um den Bau von Seniorenwohnungen zu fördern (noch nicht behandelt).
(6) Eingereichte Forderung, um Velodiebstähle wirkungsvoll zu verhindern mit Massnahmen wie z.B. GPS-Lockvogel-Velos oder Fahrradcodierung (noch nicht behandelt).
(7) Einsatz für eine Zwischennutzung des Areals „Entsorgungshof Egelsee“ (noch nicht behandelt).
(8) Einsatz für den Kinderschutz: Tramhaltestellen „Luisenstrasse“ und „Thunplatz“ sollen auch für „blaues Bähnli“ Linie 6 fixe Haltestellen werden (noch nicht behandelt).